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Feuerwehrübung Berg

„Beunruhigende Fragen“ Zu „Scheune brennt, Autos kollidieren in Hofeinfahrt“, RHEINPFALZ vom Montag:

Als Bürger der Verbandsgemeinde Hagenbach habe ich mit großen Interesse die Jahresinspektionsübung der Freiwilligen Feuerwehren in Berg als Zuschauer verfolgt. Es war interessant mit anzusehen in welcher Form die Einsatzkräfte der Feuerwehren und des Rettungsdienstes miteinander das gestellte Szenario meisterten.Jedoch gab es für mich einige Auffälligkeiten. Einige Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehren waren nicht voll besetzt oder gar nur mit einem Einsatzfahrzeug vertreten. Irritierend dagegen fand ich, dass die Feuerwehr Scheibenhardt mit 23 Mann von 49 beteiligten Einsatzkräften die am stärksten vertretene Ortswehr war, welche sogar mit einem größeren privaten Personenwagen anrückte.

Neue Regeln für Kita

Scheibenhardt: Anpassung wegen Gesetzesänderung

An die Änderungen des Kita-Gesetzes angepasst werden müssen die Regeln für die Kita „Sonnenschein“. Schwerpunkt ist die Aufnahme von Kindern unter drei Jahren. Auf der Basis der neuen Satzung werde ein neuer Betreuungsvertrag erarbeitet, so Ortsbürgermeister Edwin Diesel.

Ausschuss soll Bauarbeiten beschleunigen

Scheibenhardt: Gemeinderat will Wiederaufbau des Multifunktionsgebäudes erleichtern – Bauausschuss kann selbst Aufträge vergeben
 
Der Wiederaufbau des Multifunktionsgebäudes und die dazu notwendigen Formalien standen im Zentrum der Sitzung des Gemeinderats am Mittwochabend. Einstimmig verabschiedeten die Ortsgemeinderäte dazu drei Verwaltungsakte. Damit in der 650-Einwohner-Gemeinde neben dem bestehenden Rechnungsprüfungsausschuss auch ein Bauausschuss gebildet werden konnte, musste die Hauptsatzung geändert werden. Vor dem Hintergrund des Wiederaufbaus des Multifunktionsgebäudes gab es dazu keine Diskussion.

Internet - „Ärgerlich, dass es keinen Gehweg gibt“

Zum Artikel „Warten auf schnelleres Internet“, vom 19. Mai, und den Leserbrief „Wichtig auch für junge Familien“, vom 28. Mai. Wir können uns dem Artikel über Herrn Hamburger und den Leserbriefen der Familien Holler und Roth nur anschließen. In der Bienwaldmühle ist es äußerst schwierig und kostenintensiv vernünftiges Internet zu bekommen. Wenn überhaupt dann nur über Satellit. Was natürlich nur funktioniert, wenn es die Wetterlage zulässt. Da wir zwei schulpflichtige Kinder haben, die gegebenenfalls im Internet recherchieren müssen, ist das Datenvolumen rasch erschöpft. Es wurde uns versichert, dass auch unser Ortsteil „schnelles Internet“ bekommen soll und alles versucht wird. Leider hört man nichts mehr hierüber . . .Was leider nicht das einzige ist, was die Bürger in der Bienwaldmühle benachteiligt.

 

Schnelles Internet

„Wirtschaftlicher Nachteil“ Zu „Warten auf schnelleres Internet – In der Bienwaldmühle kann nicht schnell gesurft werden“, RHEINPFALZ vom 19. Mai und zum Leserbrief von Christine Holler vom 28. Mai: Als Inhaber des Waldgasthofs „Bienwaldmühle“ möchten auch wir gerne Stellung zur Problematik „schnelles Internet“ in unserem Ortsteil nehmen. Eine funktionierende Internetverbindung ist für uns in der heutigen Zeit fast wichtiger geworden als die Telefonleitung, denn zunehmend erfolgen Tischreservierungen oder Anfragen für unsere Ferienwohnungen online. Deshalb haben auch wir uns für die Variante des Internets via Satellit entschieden. Diese Lösung ist sehr teuer (hohe Installationskosten, hohe monatliche Gebühren), die Downloadrate pro Monat ist beschränkt und je nach Wetterlage ist der Internetempfang sehr instabil. Mehrfach konnten wir daher erst verspätet auf Anfragen potenzieller Gäste reagieren und diese hatten dann bereits anderweitig reserviert.